11. Der Burggeist der Schenkenburg
| Um den Fluss des Schlossberges zog einst nur ein schmales Pfädchen hart am Ufer der Kinzig entlang. Dieses wurde viel von den Flößern begangen, die zum Schenkenzeller Weiher mussten, wo die Flöße eingebunden wurden. Diesen Pfad machte der Burggeist besonders nach dem abendlichen Betzeitläuten unsicher. Wer um diese Zeit hier noch unterwegs war, konnte plötzlich hinter sich den schweren Schritt eines Mannes hören. Schaute er sich dann um, wer da kommen möchte, so geriet er in die Gewalt des Burggeistes. | |