Mein Weg zum Journalismus

Im Jahr 1999 begann ich autodidaktisch mit der Schreiberei. Eigentlich ist es ein Traumberuf aus der Kindheit. In Filmen und Berichten hatte ich die rasenden Reporter, Journalisten und Fotografen gebannt verfolgt; wollte auch so werden. Und das Schreiben lag mir sowieso. Mit etwa 13 Jahren hatte ich einen Roman begonnen, leider aber nicht fertig geschrieben. Davor schon hatte ich an einem Krippenspiel geschrieben, das Manuskript hatte ich sogar an einen Verlag geschickt. Ich weiß noch, dass die Leute des Verlages sich gefreut hatten und mich ermutigt; gedruckt hatten sie es aber nicht :-) Nun, mittlerweile wurde ich tatsächlich erwachsen, sagt man.

Die Schreiberei muss wohl meine Berufung sein. Die Begeistertung für die Fotografie - ein Teil des Bild-Journalismus' - wächst enorm. Hierzu gibt es links einige Kostproben.


Die Themen über die ich schreibe sind vielfältig:
Dabei sind Theatervorstellungen, Hauptversammlungen, Vernissagen, Gemeinderatssitzungen, Reportagen, Konzerte, Ballett, Vernissagen, Künstlerportraits, Interviews, Spendenüberreichungen, Märkte, Kollektive, Glossen, Jubiläen, Ehrungen, Feuerwehrproben, Verkehrsunfälle, Brände, Hochwasser und einfach aktuelle Themen. Bisher schrieb ich auch an den einmal jährlich erscheinenden Doku-Soaps mit Wettbewerb. Themen waren hier jeweils über mehrere Wochen: schönstes Brautpaar (Sieger), schönstes Baby/Schwangerschaft (Sieger), schönster Garten (2. Platz) und demnächst wird das schönste Haustier gesucht.


Übrigens, meine Arbeitsplätze sind bisweilen nicht immer ganz einfach: